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Was bringt Ostern?
13.04.2015 13:55 Uhr

Hallo!

Hattet ihr eine schöne Osterzeit? Habt ihr viele Ostereier gefunden? Falls ihr dieses Jahr den Osterhasen wieder nicht zu Gesicht bekommen haben solltet, und ihr euch fragt, wie er wohl ausschaut, hat uns ein kleines Mädchen verraten, wie dieser aussieht: "Braun!" ...

Gott sei Dank geht es bei Ostern um mehr als um bunte Eier oder ein paar freie Tage. Doch was genau bringt Ostern? Wir dürfen uns erinnern an das Sterben und Auferstehen Jesu. Und deshalb ist Ostern mehr als Eier färben und Schokohasen essen. Wer verstanden hat, was an Ostern geschehen ist, für den ändern sich die Dinge. Max Lucado, ein amerikanischer Autor, bringt es auf den Punkt, wenn er schreibt:

»Durch die Auferstehung ändert sich alles. Der Tod ändert sich. Er war immer das Ende, jetzt ist er der Anfang.«

Für viele Menschen scheint es auch heute noch so zu sein, dass der Tod das letzte Wort hat. Das Ende eines Lebens ist das Ende aller Hoffnung. Doch Jesus hat den Tod besiegt, ist auferstanden und am Leben. In Johannes 14 sagt er: "Weil ich lebe, werdet auch ihr leben!" Das ist die Zuversicht, die wir haben: Dass wir in Ewigkeit mit ihm leben; dass der Tod nicht das letzte Wort hat!

Für einen Moment sah es so aus, als wäre auch für Jesus der Tod der Schlusspunkt. Doch sein Sterben am Kreuz war nicht das Ende, er ist auferstanden und das ist der Anfang eines neuen Lebens. So will er uns auch heute schon Leben schenken, ein neues Leben, das auch für uns - heute - alles ändert. Mit ihm kommt ein neues Leben, eine neue Qualität von Leben, eine Freude, eine Hoffnung, eine Zuversicht.

Seine Auferstehung ist das Zeichen dafür, dass etwas Neues beginnen kann. Hast du dieses Geschenk des neuen Lebens angenommen? Es ändert alles!

Adventsgedanken
05.12.2014 13:04 Uhr

Hallo!

Er, der das Wort ist, wurde ein Mensch von Fleisch und Blut und lebte unter uns. (Johannes 1, 14)
Man knnte auch so bersetzen: "Er schlug sein Zelt unter uns auf."

Johannes beginnt sein Evangelium nicht mit der Geschichte von Jesu Geburt. Er kommt gleich zum Punkt und zum Grund der Weihnachtsgeschehnisse. Er schreibt davon, dass Gott in Gestalt eines Menschen kam, damit er unter den Menschen leben konnte. Warum kam er als Baby? Htte es nicht bessere Wege gegeben, in unsere Welt zu kommen? Und warum machte er sich berhaupt so klein? Vielleicht kennst du die Geschichte vom alten Lord, der mit seinem Sohn durch den Wald ging

Sie schritten zwischen den mchtigen Bumen hindurch. Der Lord hatte beschlossen, alle fllen zu lassen. Schon bald wrde man hier das Klingen der xte und die Rufe der Arbeiter hren. Dieser Wald hatte seine Zeit gehabt. Alles wrde hier neu werden.

Der Sohn war vor einem Ameisenhaufen stehen geblieben. Interessiert beobachtete er das emsige Treiben der kleinen Tierchen. Alle waren sehr beschftigt. Einige schleppten Tannennadeln, andere Steinchen, die grer waren als sie selbst. Wieder andere liefen nur hin und her und man konnte nicht erkennen, was ihre Aufgabe war.

Was wird mit den Ameisen hier passieren? Der Sohn sah zu seinem Vater auf. Auch fr sie wird es ein Ende haben, wenn wir den Wald schlagen. Aber das mssen wir ihnen doch sagen!

Der Lord lchelte. Ihnen sagen?! Wie wollen wir den Ameisen sagen, dass es mit dem Wald und mit ihrer kleinen Welt, mit ihrem Ameisenhaufen, zu Ende geht? Ich wei es!, rief der Junge aufgeregt. Er hatte einen groen Stein entdeckt, den er hochhob und mitten in den Ameisenhaufen fallen lie.

Was tust du da!, rief der Lord. Du zerstrst ja alles!

Nicht alles. Ich wei, es ist eine Katastrophe fr sie. Aber ich muss ihnen doch irgendwie sagen, dass Gefahr besteht!

Auf dem Ameisenhaufen war inzwischen die Hlle los. Wie sinnlos liefen die kleinen Tiere hin und her. Der Stein war tief in den Ameisenhaufen eingesunken.

Ich bin gespannt, was jetzt passiert, interessiert beobachtete der Junge die Tiere.

Komm lass uns weitergehen, drngte der Lord. Auf dem Rckweg knnen wir hier noch einmal vorbeikommen.

Zgernd ging der Junge mit. Als die beiden nach geraumer Zeit wieder zum Ameisenhaufen kamen, hatte sich die Aufregung dort schon gelegt. Von den Zerstrungen war kaum mehr was zu sehen. Der Stein war eingebettet in die Ameisenwelt. Das Ameisenleben ging wieder seinen gewohnten Gang.

Sie haben nichts begriffen!, rief der Junge aus. Alles ist wie vorher! Nach einer Weile meinte er leise: Wahrscheinlich msste ich eine Ameise werden, damit sie verstehen, was ich ihnen sagen will. Der Lord sah ihn fragend an.

Ich msste ganz klein werden. Einer von ihnen. Msste ihre Sprache sprechen, in ihrer Welt leben.

Ja, der Lord nickte. Das wre wahrscheinlich die einzige Mglichkeit. Aber ob sie dir dann glauben wrden? Ob sie dir glauben, dass du mein Sohn bist, und ob sie dir glauben, dass du weit, was mit dem Wald und mit ihrer kleinen Welt passiert? Man msste es versuchen, sagte der Junge. Man msste es versuchen, nickte der Lord.

Und Gott hat es versucht. Er kam und schlug sein Zelt auf unter uns. Er hat nicht in einem Palast ein abgeschiedenes Leben gelebt. Er lebte ein Leben, wie wir es leben, auch wenn die Umstnde damals anders waren. Er versteht, was es heit sich zu freuen, zu lachen und zu trauern.

In dieser Adventszeit denken wir daran, dass Gott vor vielen Jahren in seinem Sohn Jesus als Mensch kam und freuen uns darber, dass er auch in unser Leben kommt, auch dein und mein Leben versteht. Im Hebrerbrief lesen wir:

Jesus ist ja nicht ein Hoherpriester, der uns in unserer Schwachheit nicht verstehen knnte. Vielmehr war er genau wie wir Versuchungen aller Art ausgesetzt, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass er ohne Snde blieb."

Sei vollkommen!?
06.11.2014 14:44 Uhr

Wie schaut es in deinem Leben mit Vollkommenheit aus? Vielleicht denkst du zuerst an deine Fehler, an Dinge, die dir nicht gut gelingen und wo du alles andere als vollkommen bist. In der Schule oder in der Arbeit passieren Fehler, gegenber Freunden verhlt man sich nicht immer richtig und auch die Dinge, die man sich selbst vornimmt, hlt man meistens nicht ein.

Und dann sagt Jesus selbst, dass wir vollkommen sein sollen! Und noch dazu, vollkommen wir unser Vater im Himmel! Ist das nicht eine Forderung, die wir unmglich erfllen knnen? Ist das nicht total unrealistisch? Jesus msste uns doch besser kennen

In Matthus 5, 48 heit es: "Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. "

Mal ganz ehrlich der Vater im Himmel, Gott selbst, ER ist vollkommen. Er ist ohne Snde, bei ihm gibt es keine Finsternis, er hlt, was er verspricht. Er ist aber auch vollkommen als Vater, der uns alles gibt, was wir brauchen. Und einen guten, einen vollkommenen Vater, macht genau das aus: Er gibt, er sorgt, er kmmert sich.

Und so drfen dann auch wir als seine Kinder vollkommen sein, wenn wir erst mal wissen, dass wir vom Vater abhngig sind und uns vom Vater beschenken lassen. So wie also der Vater im Geben vollkommen ist, so sind wir Kinder im Empfangen vollkommen. Wenn ich mir vom Vater alles schenken lasse, bin ich also vollkommen und zwar vollkommen wie der Vater im Himmel.

In diesem Sinne bin ich gerne vollkommen vollkommen abhngig vom Vater.

40 Taten fr die Fastenzeit
05.03.2014 18:43 Uhr

Heute beginnt die Fastenzeit, die auch als Passionszeit bezeichnet wird. Viele Christen ntzen die Fastenzeit, um sich auf Ostern vorzubereiten. Dazu gehrt fr manche ein bewusstes Verzichten auf bestimmte Dinge. Diese Zeit bewusst zu leben, ist kein Muss, aber eine schne Mglichkeit, sich auf die Osterzeit einzustellen.

Eine Organisation aus England ermutigt, die 40 Tage der Fastenzeit mit 40 kurzen Gedanken und 40 Taten der Grozgigkeit zu fllen. Dabei soll es vor allem um einen grozgigen Lebensstil gehen, der sich ganz praktisch auswirkt.

Heute, am ersten Tag, lautet der Auftrag:

Starte ein Tagebuch und beginne die Fastenzeit mit einer Liste der Dinge, fr die du heute dankbar bist.
Dann schreib eine Wunschliste, aber keine gewhnliche Wunschliste, sondern eine Liste mit Personen, denen du in den nchsten 40 Tagen etwas Gutes tun mchtest.

Ich finde diese Idee genial! Wir werden dir bis Ostern ein paar der Ideen weitergeben, unter www.40acts.org.uk findest du die englische Homepage und jeden Tag eine neue Anregung.

Fr den Anfang: Wofr bist du heute dankbar? Wem willst du etwas Gutes tun?
Wer schreibt, der bleibt. Bist dabei?

Jahreslosung 2014
10.01.2014 15:23 Uhr

Dieses mal ist ein Vers aus Psalm 73: Gott nahe zu sein, ist mein Glck.

Wenn du dir den Psalm durchliest, merkst du, dass es grundstzlich keine glckliche Situation ist. Asaph, von dem uns dieser Psalm berliefert ist, lebte whrend der Regierungszeit von David und liebte seinen Beruf als Hofmusiker. Er wei genau: Gott ist gut zu Israel, zu denen, die ein reines Herz haben. (Vers 1) Und so ein reines Herz hatte er. Er wollte mit seinem Leben Gott ehren. Doch er merkt, dass es nicht denen gut geht, die nach Gott fragen, sondern denen, die sich nicht um Gott kmmern. Denen geht es blendend! Sie scheinen keine Sorgen zu haben, leben hochmtig und fragen in all dem nicht nach Gott.

Das macht Asaph groe Sorgen und er fragt sich, ob es umsonst war, dass er sein Herz rein hielt. Er steht vor einem Rtsel und kann es nicht lsen bis er ins Heiligtum Gottes geht. Dort begegnet ihm etwas, vielleicht ein Wort aus der Schrift oder eine Handlung oder andere Menschen auf alle Flle bemerkt er jetzt, wie die Sache wirklich luft. Er wird daran erinnert, wie das Leben der anderen endet. Er sieht jetzt die Sache von einer ganz anderen Perspektive, nmlich von Gottes Sicht her. Die Situation an sich hat sich nicht gendert, doch seine Sicht. In Gottes Nhe geht ihm ein Licht auf.

Er erinnert sich, was er in Gott hat: Gott hlt ihn. Gott leitet ihn. Gott nimmt ihn in Ehren auf. Er geht sogar so weit, dass er schreibt: Du bist mir wichtiger als alles andere auf der Erde.

Und am Ende des Psalms kehrt er zurck zum Anfang. Aber es ist fast eine Steigerung. Jetzt schreibt er nicht nur, Gott ist gut, sondern er wei, Gott nahe zu sein ist gut fr ihn.

Anders ausgedrckt

Aber das ist meine Freude, dass ich mich zu Gott halte.
Doch mir geht es gut, weil ich mich nahe an Gott halte!
Gottes Nhe ist gut fr mich.
Dir nahe sein, das tut mir gut.
Nah bei dir sein macht mich frhlich.
Es gibt nichts Schneres, als mit dir zu sein.

Die Jahreslosung drckt es so aus:

Gott nahe zu sein, ist mein Glck.
Psalm 73,28

Reim Time :-)
11.12.2013 15:12 Uhr

Bis Weihnachten ists nicht mehr weit,
die Frage ist: bist du.....?
Alle Kekse gebacken, alle Kerzen brennen,
musst du fr Geschenke noch in die Geschfte......?
Trinkst du Punsch und singst du Lieder,
so wie "Alle Jahre ......." ?
Weihnachten, das ist nicht schwer,
wissen wir: Es geht um ......!
Advent heit Ankunft, Einer wird kommen-
hast du die Nachricht von ihm ......?
Fr heute haben wir dir ein Gedicht mitgebracht
und wnschen dir frhliche Tage bis zur Heiligen ......!

Denson Stieler (dennisstieler@googlemail.com )
09.12.2013 13:57 Uhr

hey jubu

wie gehts euch ?
bin mitlerweile dad geworden am 28.10.13
mein sohn heist Ben Leon dachte ich informiere
euch mal mir gehts gut soweit

Hermann Traub
10.11.2013 20:36 Uhr

Die Zeit ist kurz / kostbar / wertvoll / einmalig /
ich will mich nicht / von Zweitrangigem / berfluten lassen /
Jesus schenkt mir / Ewigkeit

Die Welt vergeht / Trnen vergehen / Freude und Lust vergehen /
Besitz vergeht / ich will mich nicht / von Emotionen / bestimmen lassen
Jesus schenkt mir / Ewigkeit

Jesus bleibt / der Zeitgeist vergeht / die Wichtigtuer gehen /
Unbiblisches verfllt / ich will mich nicht / von falscher Toleranz /
leiten lassen / Jesus allein fhrt mich / in die Ewigkeit.

Hermann Traub
(*11.02.1944 - +2.11.2013)

Wo ist Gott?
26.08.2013 13:00 Uhr

"Wenn dein Gebet nur bis an die Decke zu gehen scheint, erinnere dich, dass Gott unterhalb der Decke wohnt.

Wir mssen Gott nicht irgendwo im Universum suchen, denn er wohnt in uns."

Hans Peter Royer

Gefe mit Sprung
21.04.2013 22:14 Uhr

Ein Wassertrger in Indien hatte zwei gleich groe Gefe. Er transportierte sie rechts und links an einer Stange, die er ber seinen Nacken legte. Das eine Gef war ganz, damit ihm brachte der Wassertrger immer die volle Wassermenge in das Haus seines Herrn, das am Ende eines langen Weges vom Fluss her lag. Das andere Gef hatte einen Sprung, verlor deshalb unterwegs Wasser und kam immer nur halbvoll am Haus an. Das ganze Gef war stolz auf seine Leistung, das kaputte Gef jedoch schmte sich, weil es nur die Hlfte von dem tun konnte, wozu es gemacht war. Eines Tages sprach es zu dem Wassertrger: Ich schme mich so, und ich mchte mich bei dir entschuldigen. Wofr denn?, fragte der Wassertrger.

Durch den Sprung an meiner Seite geht so viel Wasser verloren. Wegen meiner Schwachstelle musst du mehr arbeiten und bekommst nicht den vollen Gegenwert fr deine Mhe, antwortete das Gef.
Dem Wassertrger tat das Gef leid. Voller Mitgefhl sagte er: Schau dir doch mal die wunderschnen Blumen an, die auf dem Weg vom Fluss zum Haus unseres Herrn wachsen. Ist dir noch nicht aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen und nicht auf der Seite des ganzen Gefes? Ich habe immer um deine Schwche gewusst und habe sie genutzt. Ich habe Blumen auf deiner Seite gest, und du hast sie jeden Tag, wenn wir vom Fluss zurckgingen, gegossen. Seit zwei Jahren kann ich so diese schnen Blumen pflcken und meinem Herrn auf den Tisch stellen. Wenn du nicht gerade so wrst, wie du bist, knnte sich mein Herr nicht an diesem schnen Blumenschmuck freuen.

Wie dieses unvollkommene Gef hat jeder von uns ganz eigene Schwchen und Fehler. Wir sind alle Gefe mit einem Sprung. Aber wenn wir unsere Fehler und Schwchen erkennen und zu Gott bringen, kann er sie ntzen und aus der Schwachheit Strke und Segen wirken.

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