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Lebensbild
29.08.2012 15:37 Uhr

Ein kleiner Junge wollte das Leben malen.

Er nahm das Braun der Erde und das Blau des Himmels, brachte das Grün der Bäume und die Buntheit des Sommers dazu, malte das Gold eines Herbstes und die weiße Ruhe des Winters, vermischte sie mit dem betörenden Duft des Frühlings, schüttelte die Pracht der Sonne darüber aus und ließ es von den Geheimnissen der Winde durchwehen.
So malte er ein Bild des Lebens, das er liebte. Das Bild atmete Freude aus. Es tönte wie ein herzhaftes Lachen, schmeckte nach Glück und fasste sich an wie Wahrheit. Der Junge fand sein Bild so schön und lebendig, dass er es Gott schenken wollte. Gott lächelte, als er das Bild sah. „Mein Junge, dein Bild ist wunderbar. Ich will dir helfen, dass es vollkommen wird.“

Und Gott schenkte ihm den Glauben. Da verwandelte sich das Bild des Jungen. Er malte die Glut der Hingabe, das Feuer der Jesusliebe, die Begeisterung von Gott in das Bild. Es behielt die Freude, wurde aber tiefer und reifer, bekam einen überirdischen Glanz und reichte in die letzten Geheimnisse des Lebens hinein.

Der Junge wurde zum Mann, und wieder legte er Gott sein Lebensbild hin. Gott nickte zustimmend, aber er gab ihm das Bild zurück und schenkte ihm das Leid.
Da tupfte der Mann auf das Meer der Freude die Tränen von Menschen, malte an den wunderbar bunten Regenbogen einen schwarzen Rand, zeichnete in die grünen Hoffnungsbäume den Trauerflor, mischte mitten in den bunten Sommer die Kränkungen und Verwundungen seines Herzens, fügte zur Sonne der Liebe die Nacht des Leides, ergänzte Wonne mit Qual und Lachen mit Weinen. Das Bild wurde durch die Töne der Schwermut und Trauer noch echter und schöner.

Still ging der Mann zu Gott. „Herr, nimm mein Bild, ich habe es mit Herzblut und Schmerzen gemalt.“ Gott sah ihn gnädig an. „Ich habe noch ein letztes Geschenk für dich, das schwerste.“

Und er schenkte ihm die Einsamkeit. Noch einmal wandelte sich das Bild. Es wurde stiller. Alles Aufgeregte, Schreiende wurde gemildert. Sanfte, einfache, demütige Farben begannen zu leuchten. Menschenstimmen, Zeitgeister, Tagesformen wurden umgestaltet in ruhige Worte des Lebens, Weisheit des Himmels und Sehnsucht nach Ewigkeit.

Nun erst konnte man die ganze Fülle des Lebens erkennen.
Da nahm Gott das Bild zu sich und sprach: „Nun ist es ausgereift. Wir werden es in meinem Reich zum ewigen Leben erwecken.“

(Quelle unbekannt)

Birgit
29.08.2012 15:35 Uhr

Hier ein sehr schönes Lied für alle, die mit lernen möchten, wie man Gott LOBT und man ganz neu ins Staunen über IHN kommt:

You are von Danny Plett
http://www.youtube.com/watch?v=Qr_nSp1ME3A

Wonach dich Gott nicht fragen wird....!!!
29.06.2012 11:51 Uhr

Hallo miteinander!

Stell dir vor, du triffst einen wildfremden Menschen in der Bahn und kommst mit ihm ins Gespräch. Um etwas mehr über ihn zu erfahren, stellst du ihm einige Fragen. Welche Dinge würdest du gerne wissen? Vielleicht was er arbeitet oder welches Auto er fährt? Wo er herkommt oder ob er auf facebook ist?

Gott kennt jeden von uns und braucht keine Fragen stellen, um mehr über uns zu erfahren – er kennt uns durch und durch, ja sogar besser, als wir uns selbst kennen. Es gibt aber ein paar Fragen, die er dir nicht stellen wird…

Gott wird dich nicht fragen, was für ein Auto du gehabt hast, aber er wird dich fragen, wie viele Menschen du in deinem Auto mitgenommen hast, die keine Transportmöglichkeit hatten.

Gott wird dich nicht nach der Größe deines Hauses fragen, aber er wird dich fragen, wie vielen Menschen du ein zu Hause gegeben hast, die keines hatten.

Gott wird dich nicht fragen, wie viele Dinge du besessen hast, aber er wird dich fragen, ob sie dein Leben bestimmt haben.

Gott wird dich nicht nach deinem höchsten Monatslohn fragen, aber er wird dich fragen, ob du betrogen hast, um es zu bekommen.

Gott wird dich nicht nach deinem Titel fragen, aber er wird fragen, ob du dein Bestes gegeben hast bei dem, was du gearbeitet hast.

Gott wird dich nicht fragen, wie viele Freunde du hattest, aber er wird dich fragen, für wie viele Menschen du ein wahrer Freund warst.

Gott wird nicht nach deiner Hautfarbe fragen, aber er wird dich fragen, ob du einen echten Charakter hattest.

Auf der Tankstelle
03.05.2012 08:55 Uhr

Hallo miteinander!

Eine junge Frau hatte es schon etwas eilig auf ihrem Weg nach Hause und wollte nur noch schnell ihr Auto auftanken. Sie fuhr zu einer Tankstelle, öffnete den Tankdeckel und wollte tanken. Doch es funktionierte nicht. Erst jetzt las sie, dass man bei dieser Tankstelle vorher bezahlen musste. Frustriert lief sie hinein, zahlte dem Tankwart, lief wieder hinaus und wollte tanken.

Erneut nahm sie den Zapfhahn, aber nichts tat sich. „Was ist das für eine lausige Tankstelle…“ schimpfte sie. Nachdem sie es noch einmal ohne Erfolg versucht hatte, lief sie wieder zurück zum Tankwart und sagte ihm gehörig ihre Meinung. Mit einem besorgten Gesicht und einer ruhigen Stimme antwortete der Mann: „Bleiben Sie ganz ruhig und bleiben Sie, wo Sie sind. Gehen Sie nicht zu ihrem Auto zurück. Ich habe gerade die Polizei gerufen. Als Sie zu Ihrem Auto zurück gingen, nachdem Sie bezahlt hatten, sah ich einen bewaffneten Mann auf ihrem Rücksitz. Und der einzige Weg, wie ich Sie wieder zu mir herein bekommen könnte, war, die Zapfsäule abzuschalten. So wusste ich, Sie würden wieder zurück kommen.“

Genau in dem Moment tauchte die Polizei auf und überwältigte den Mann im Auto der Frau. Die Frau konnte sich nicht oft genug bei dem Tankwart bedanken. Er rettete sie aus einer gefährlichen Situation – und vielleicht sogar ihr Leben…

Manchmal sind wir auch ärgerlich über eine Enttäuschung, einen Verlust oder einfach nur, weil Dinge nicht so schnell gehen wie wir das gerne hätten. In diesen Momenten überleg doch mal, ob Gott vielleicht versucht, deine Aufmerksamkeit zu bekommen, damit er dir etwas sagen kann. Manchmal merken wir vielleicht auch nicht, wie sich die Sünde auf dem Rücksitz unseres Lebens einschleicht und uns in Gefahr bringt. Gott sieht uns und verliert uns nicht aus den Augen. Welch eine wunderbare Zusage lesen wir in Psalm 123: “Er wird nicht zulassen, dass du stolperst und fällst; der dich behütet, schläft nicht.”

Ja, Gott schläft nicht! Hoffentlich verschlafen wir es nicht, wenn er uns etwas zu sagen hat…

Probleme Gott überlassen...
19.03.2012 12:50 Uhr

Im 2. Buch der Könige wird uns eine sehr interessante Geschichte berichtet. Der König von Aram führt Krieg gegen Israel. Doch jede Offensive, die er startet, gelingt nicht. Die Israeliten stehen schon bereit und erwarten das feindliche Heer. Der König von Aram denkt, dass in seinen Reihen, in seinem Militärstab eine undichte Stelle ist. Jemand muss den Feinden die jeweilige Strategie verraten und diesen Verräter will er entlarven. Seine Berater wissen aber, dass es keinen Verräter gibt, das Problem ist ein einzelner Prophet! Er heißt Elisa. Gott sagt ihm immer wieder, wo die feindlichen Aramäer angreifen werden und so kann er den König von Israel vorwarnen.

Der König von Aram will dem ein Ende bereiten und rückt mit einer ganzen Armee aus, um Elisa in einer Nacht und Nebelaktion auszuschalten. Als das Heer das Haus des Propheten umstellt hat, geht zufällig sein Diener vor die Tür, um etwas zu holen und bekommt beinahe einen Herzinfarkt. Schnell berichtet er Elisa von der Armee vor der Tür.

„Ach, mein Herr, was sollen wir nur tun? Elisa antwortete: Fürchte dich nicht, denn die bei uns sind, sind zahlreicher als die bei ihnen.“ 2. Könige 6, 16

Der Diener wird sich gedacht haben, dass der Prophet komplett hinüber ist… Doch Elisa bittet Gott, dass der Diener die Hilfe Gottes sehen kann. Was sah er? „Und der HERR öffnete dem Burschen die Augen, und er sah, und sieh, rings um Elisa war der Berg voller Pferde und Wagen aus Feuer…“ Vers 17

Elisa überlässt dieses riesige Problem Gott, der erledigt es auf seine Weise. Er hätte auch als der starke Mann auftreten können, als der Prophet, der alles selber im Griff hat, aber das tat er nicht. Er wusste, dass Gottes Kraft weit mächtiger ist, als seine eigenen Möglichkeiten. Wo wir anstehen, kommt Gott erst grad so in Fahrt. Überlass also ihm die Dinge, die dir über den Kopf wachsen!

P.S.: Die ganze Geschichte findest du in 2. Könige 6, 8-23

Wer ist stärker?
26.01.2012 14:06 Uhr

Ein kleiner Junge spielte voller Eifer in seiner Sandkiste und baute Straßen für seine Autos, Häuser, Hügel und, und, und… Er war so versunken in sein Bauen, dass er nicht bemerkte, wie ihm sein Vater von der Terrasse aus zusah.

Unter dem Bauen stieß der Junge an einen großen Stein in der Mitte der Sandkiste. Der störte ihn gewaltig. So versuchte er den Stein aus der Sandkiste zu heben, doch er schaffte es nur, den Stein an den Rand zu schieben. Er wurde immer wütender über den Stein und sich selbst, weil er es einfach nicht schaffte, den Stein aus der Sandkiste zu befördern. Weinend und wütend bemerkte er plötzlich den Schatten seines Vaters am Rand der Sandkiste. Als er zu ihm aufschaute, platze es nur so aus ihm raus: „Ich schaffe es einfach nicht, diesen Stein aus der Sandkiste zu heben!“ Der Vater antwortete nur: „Du hast nicht alle Kraft eingesetzt, die dir zur Verfügung stand!“ „Doch Papa, wirklich, ich habe alles versucht und habe es nicht geschafft!“ „Nein,“ sagte der Vater, „du hast mich nicht gefragt!“

Ich komme mir immer wieder vor wie dieser kleine Junge in der Sandkiste, der so beschäftigt ist mit seinem Alltag, bis da etwas auftaucht, das er nicht im Griff hat. Auch ich versuche nur allzu oft aus eigener Kraft die Dinge zu richten, aber stoße immer wieder an meine Grenzen. Dabei vergesse ich noch öfters, den zu fragen, der nicht nur viel größer und stärker ist als ich, sondern der auch gerne bereit ist, mir in meiner Schwachheit zu helfen und stark zu sein, wo ich es nicht bin, Gott selbst. Er bietet uns immer wieder an, ihm die Probleme zu geben, die unsere Kräfte bei weitem übersteigen. Lass IHN stark sein!

„Meine Gnade ist alles, was du brauchst, denn meine Kraft kommt gerade in der Schwachheit zur vollen Auswirkung!“ 2. Kor 12, 9
Oder wie es in der Luther-Übersetzung heißt:
Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Jahreslosung 2012
23.01.2012 08:57 Uhr

Jesus Christus sagt: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Man muss schwach sein, damit die Kraft mächtig ist? Das hört sich ja fast so an, als wäre es etwas Gutes, schwach zu sein… aber mal ehrlich: wer ist schon gerne schwach? Oder bist du etwa stolz auf deine Schwachstellen? Stolz sind wir doch auf das, was wir gut können, was wir allein können – unsere Stärken eben. Aber unsere Schwächen hängen wir nicht gerne an die große Glocke. Vielleicht hast du körperliche Schwächen, vielleicht kämpfst du schon seit längerem mit einem gewissen Problem oder kommst in einem Lebensbereich einfach nicht weiter. Eine Schwachstelle eben.

Hast du schon einmal gehört, dass gerade deine Schwachstellen für Gott kein Problem sind? Dass er dich trotzdem gebrauchen kann? Hört sich gut an, aber es stimmt nicht. Warum? Gott gebraucht dich nicht trotz deiner Schwächen, er gebraucht dich aufgrund deiner Schwächen. Du musst schwach sein, damit Gott dich gebrauchen kann. Denn nur in deiner Schwachheit drückt sich seine Kraft aus. Das ist ein Prinzip, das durch die ganze Bibel zieht.

Die Jahreslosung erinnert uns daran. Und die Aussage von Jesus lautet im Original noch krasser: „Meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung.“ Oder: „Meine Kraft kommt in Schwachheit zur vollen Auswirkung.“

Die volle Auswirkung von seiner Kraft kann ich also nur dann erleben, wenn ich schwach bin. Wenn ich meine Schwachheit erkannt habe, erst dann kann Gottes Kraft an mir vollendet wirken. Wir finden in der Bibel auch Starke, aber wir entdecken immer wieder, dass sie erst schwach werden mussten, bevor Gott sie gebrauchen konnte.

Was auch immer deine Schwäche ist, gerade deine Schwachheit ist der Weg zu Gott, und nur die Schwachen kann Gott gebrauchen!

Weihnachtsgedanken
08.12.2011 23:33 Uhr

Zwei Frauen - zwei Söhne

Die eine war alt, die andere war jung.
Die eine war schon viele Jahre verheiratet, die andere gerade mal verlobt.
Die eine wurde verachtet, weil sie keine Kinder bekommen konnte. Die andere wurde verachtet, weil sie ein Kind bekam.
Beide Geburten wurden von einem Engel angekündigt.

Die eine stammte aus einer Priesterfamilie, die andere wurde Mutter des Hohenpriesters für alle Menschen.
Die eine zweifelte nicht daran, dass Gott seine Versprechen erfüllt und erlebte ein Wunder.
Die andere stellte sich Gott als Dienerin zur Verfügung und wurde gesegnet.
Die eine nannte ihren Sohn Johannes, die andere gab ihm den Namen Jesus.
Beide Namen hatte Gott ausgesucht.

Dem Mann der einen sagte ein Engel, dass seine Frau ein Kind bekommen wird. Dem Verlobten der anderen auch.
Dem Mann der einen verschlug es daraufhin die Sprache. Für den Verlobten der anderen war das die Bestätigung, bei seiner Verlobten zu bleiben.
Die eine wusste, dass ihr Sohn ein Geschenk Gottes ist. Die andere brachte das größte Geschenk Gottes zur Welt.
Die eine hieß Elisabeth, die andere Maria. Beide waren miteinander verwandt.

Der Sohn der einen wurde der Wegbereiter für den Messias. Der Sohn der anderen ist der Weg.
Der Sohn der einen aß seltsame Nahrung. Der Sohn der anderen ist das Brot des Lebens.
Der Sohn der einen wies immer und immer wieder auf den Erlöser hin. Der Sohn der anderen war der Erlöser.

Die eine lädt mich ein, an Gottes Versprechen festzuhalten. Die andere ermutigt mich, Gottes Pläne für mein Leben freudig anzunehmen.

Wie reagierst du?

Weihnachtsgedanken
06.12.2011 12:19 Uhr

Zwei Männer, zwei Geschichten…

Als der eine geboren wurde, versuchte ein Pharao ihn zu töten. Als der andere geboren wurde, setzte ein König alles daran, ihn umzubringen.
Der eine wurde zuerst versteckt und dann nach Ägypten gebracht, damit sein Leben verschont bleibt. Der andere auch.

Der eine wurde von der Tochter eines Pharaos adoptiert, der andere von Josef.
Der eine wurde Prinz von Ägypten. Der andere ist der Prinz des Friedens, der Friedefürst.
Der eine wurde arm, der andere hat seinen Reichtum aufgegeben.
Der eine hat seine wahre Identität lange geheim gehalten. Der andere auch.

Wir wissen nicht sehr viel von der Kindheit des einen, noch von der des anderen.
Der eine wurde Hirte, der andere ist der Gute Hirte.
Der eine fastete 40 Tage lang auf einem Berg, der andere fastete 40 Tage lang in der Wüste.
Der eine wies mit Wundern auf den hin, der ihn gesandt hatte. Der andere auch.

Der eine empfing auf einem Berg die Gesetze, der andere predigte auf einem Berg die Gesetze, die in seinem Reich gelten.
Die Mission des einen war es, Israel aus der Sklaverei von Ägypten zu befreien. Die Mission des anderen ist es, Menschen aus der Sklaverei der Sünde zu befreien.
Der eine wurde oft von seinen eigenen Leuten abgelehnt. Der andere auch.

Der eine heißt Mose, du begegnest ihm im alten Testament.
Der andere ist Jesus Christus, du kannst ihm jederzeit begegnen.

Weihnachtsgedanken
06.12.2011 12:18 Uhr

2 Könige

Der eine König beansprucht den Thron Davids, obwohl er kein Sohn Davids ist, sondern ein Edomiter, eigentlich ein Feind von Gottes Volk.
Der andere König ist nicht nur ein wahrer Sohn Davids, er ist auch ein Sohn Levis, so ist er König und Priester.

Der eine baute sich großartige Bauwerke, um seine Macht zu demonstrieren.
Der andere kommt in Niedrigkeit, bescheiden und baute sich nie einen Palast.

Der eine brachte sogar seine eigenen Söhne um, weil er um seinen Thron bangte.
Der andere gab sogar die Herrlichkeit und Gegenwart Gottes auf, um ein Diener aller zu werden.

Der eine wollte sein Leben um jeden Preis erhalten und schützen, so dass andere sterben mussten.
Der andere gab sein Leben freiwillig her, damit andere leben können.

Der eine nimmt sich, was immer seinen Status stärkt.
Der andere hilft denen, die sich selbst nicht helfen können, auch wenn er dabei leer ausgeht.

Der eine wurde Herodes, der Große genannt. Sein Königreich war von kurzer Dauer.
Der andere heißt Jesus Christus, sein Königreich dauert ewig!

In der Weihnachtszeit kannst du dich der Frage stellen, welcher König in deinem Leben herrschen darf, der falsche oder der rechtmäßige. Es entscheidet sich an der Frage, wem du die Ehre gibst, dem unscheinbaren Kind in der Krippe, oder dir selber…

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